Success Story: ConSense im Einsatz bei der Condair Group

Success Story Condair Group - ConSense IMS im Einsatz

Luftbefeuchter-Marktführer Condair Group: Viele Sprachen und Strukturen, ein Integriertes Managementsystem 

Sie fallen nicht auf und sind doch im Verborgenen überall präsent: Ob am Flughafen oder im nächsten Einkaufszentrum – Luftbefeuchtungslösungen der Condair Group sorgen in unserem Alltag rund um die Uhr für ein angenehmes Klima. Der Marktführer für Luftbefeuchtung mit Stammsitz im schweizerischen Pfäffikon ist ein globaler Konzern mit weltweiten Produktionsstätten. 2009 führte Condair Group die Enterprise-Version von ConSense IMS ein. 

Neben einer transparenten Prozessdarstellung und der Einführung eines elektronischen Dokumentenmanagementsystems sollte das neue System vor allem bei der Vereinheitlichung der verschiedenen Standorte unterstützen, dabei jedoch genug Flexibilität bieten, um länderspezifische Abweichungen zu berücksichtigen. 

Übergeordnete Systemsprache und Landessprachen vereint

Die Enterprise-Version der Software ist auf Unternehmen mit mehreren Standorten und die parallele Nutzung von Datenbanken und verschiedenen Sprachen ausgelegt – ideal für die weltweit verteilten Produktionsstätten und Vertriebsorganisationen. Die übergeordnete Systemsprache der Condair Group ist Englisch und gilt für alle Dokumente und Prozesse, die auf internationaler Ebene relevant sind. Alles andere darf in der jeweiligen Landessprache im System aufgenommen werden. Bei Condair Group verwendet man neben Englisch auch Deutsch, Niederländisch und Dänisch. Bei der zukünftigen Ausweitung des Sprachangebots haben die Verantwortlichen mehr als nur Anwenderfreundlichkeit im Hinterkopf: „Demnächst wollen wir ConSense auch auf Chinesisch bereitstellen – nicht nur, um unseren chinesischen Kollegen die Arbeit zu erleichtern, sondern auch, um unseren Standort in China für alle anderen Mitarbeiter deutlich sichtbar zu integrieren“, erklärt Adrian Spörri, Head of Quality Management am Standort Pfäffikon und Corporate System Manager für Prozesse, Qualität und Compliance der gesamten Condair Group.

Ein Auditplan für alle Lieferanten

Seit der Einführung wurde ConSense IMS permanent aktualisiert und ausgebaut, unter anderem durch das Modul ConSense Auditmanagement, das das standortübergreifende Qualitätsmanagement erleichtert. In ConSense IMS sind die Auditpläne aller Standorte enthalten und geben auf einen Blick Auskunft über Status aller Audits und mögliche Abweichungen. „Für Lieferantenaudits haben wir jetzt auf Gruppenebene eine Vorgabe für eine einheitliche Durchführung etabliert, die über ConSense IMS geregelt wird: Alle Lieferanten sind in einem Auditplan enthalten, den jeder einsehen kann. So lässt sich schnell feststellen, wann welcher Lieferant auditiert wurde. Das schafft Transparenz und vermeidet Doppelungen“, erläutert Spörri.

Vereinheitlichte Schulungen für verschiedene Standorte

Auch die Mitarbeiterschulungen auf Gruppenebene werden inzwischen von ConSense IMS unterstützt. An allen Standorten wurden die Inhalte vereinheitlicht. Mit ConSense IMS erfolgt die zentrale Organisation: Die Mitarbeiter melden sich online zu den verschiedenen Standort- oder Online-Trainings an. „Wir können im System dann überblicken, wer seine jährlichen zwei Veranstaltungen bereits absolviert hat“, erklärt Spörri. Mit der neuesten Version der Software lassen sich außerdem eigene eLearning-Angebote erstellen. „Damit setzen wir in Zukunft noch mehr auf das flexible Selbststudium unserer Mitarbeiter“, unterstreicht der Corporate System Manager.

Weiterentwicklung erwünscht

Wird Adrian Spörri von Kollegen gefragt, wann denn das System „fertig“ sei, kann der Corporate System Manager nur schmunzeln: „Wir haben zwar schon viel geschafft, um Condair Group mithilfe von ConSense IMS zusammenwachsen zu lassen, aber wir entwickeln uns und die Software ebenso. Es gibt immer wieder neue Möglichkeiten, die unsere über den ganzen Globus verteilten Standorte weiter zusammenrücken lassen und unsere Arbeit vereinfachen. Da muss man ehrlich sagen: Man ist nie fertig!“