Version 2026.1 – Das ist neu in ConSense
Mehr Effizienz, Flexibilität und Sicherheit für Ihre Prozesse, Dokumentation und Zusammenarbeit
Mit dem Release 2026.1 erwarten Sie zahlreiche Neuerungen, die Ihre tägliche Arbeit effizienter, flexibler und zukunftssicher machen.
Organisationselemente einfach austauschen
Organisatorische Veränderungen gehören zum Alltag – genau hier setzt die neue Funktion an. Ab sofort können Sie Organisationseinheiten und Mitarbeitende nachträglich direkt in Prozessen und Dokumenten austauschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Elemente ersetzt, hinzugefügt oder entfernt werden sollen.
Besonders hilfreich ist, dass diese Anpassungen gleichzeitig auf mehrere Prozesse oder Dokumente angewendet werden können. So lassen sich Änderungen im Geltungsbereich, bei Zugriffsberechtigungen oder Verantwortlichkeiten konsistent und mit deutlich reduziertem Aufwand umsetzen.
Prozesseditor: Direkt bearbeiten statt Umwege gehen
Auch im Prozesseditor wurde die Bedienung deutlich vereinfacht. Prozesselemente müssen nicht mehr in separaten Dialogfenstern geöffnet werden, sondern lassen sich nun direkt im Editor bearbeiten.
Sobald Sie ein Element markieren, können Sie alle relevanten Anpassungen unmittelbar im rechten Bereich vornehmen. Änderungen an Texten oder der Größe von Elementen werden sofort sichtbar, sodass Sie deutlich schneller arbeiten können.
Darüber hinaus ist es möglich, mehrere Elemente gleichzeitig auszuwählen und konsistent anzupassen. Diese neue Inline-Bearbeitung steht nicht nur im Prozesseditor, sondern auch im Tutorialeditor für eLearnings zur Verfügung.
Teams-Integration
Mit der neuen Teams-Integration wird die Dokumentation noch näher an den Arbeitsalltag gebracht. Inhalte aus ConSense können direkt in Microsoft Teams angezeigt werden, sodass Prozesse und Dokumente ohne Systemwechsel verfügbar sind. Das erleichtert vor allem den schnellen Zugriff auf Informationen im jeweiligen Arbeitskontext.
Die Teams-Integration steht in jedem PORTAL mit Microsoft Entra-Anbindung im Rahmen der normalen Portallizenzen zur Verfügung. Die Funktion befindet sich aktuell noch im experimentellen Status.
Mehr Sicherheit: Umstellung der Dateiformate
Die veralteten MS Office-Formate .doc, .xls, .ppt sollten vor allem mit Blick auf die Informationssicherheit nicht mehr verwendet werden. Mit der Version 2026.1 werden daher veraltete MS Office-Formate abgelöst. Im Zuge des Updates erfolgt eine automatische Umstellung auf zeitgemäße, XML basierte Formate wie .docx, .xlsx oder .pptx.
Diese Maßnahme erhöht die Sicherheit und sorgt langfristig für bessere Kompatibilität und Zukunftsfähigkeit der Dokumentation.
Bei gehosteten Systemen erfolgt die Umstellung automatisch, OnPremise-Kunden steht ein Migrationstool zur Verfügung. Anschließend müssen die betroffenen Vorlagen nur noch mit den aktuellen Office-Formaten aktualisiert werden.
GRC: Noch enger integriert
Die GRC-Funktionalitäten wurden weiter ausgebaut. So können Prozesse jetzt direkt als Assets angelegt werden. Die GRC-Informationen sind dann auch als eigene Registerkarte im Prozess und Dokument verfügbar.
Darüber hinaus lassen sich abgeschlossene Projekte einfacher fortführen. Bestehende Zuordnungen zu Anforderungen und Risiken können beim Anlegen eines Folgeprojekts übernommen werden, wobei individuell festgelegt werden kann, welche Bewertungen oder Prüfergebnisse übernommen werden sollen.
Neu ist außerdem die Möglichkeit, aus bewerteten Anforderungen ein Statement of Applicability (SOA) zu erstellen. Damit lassen sich Anforderungen strukturiert zusammenstellen und dokumentieren, was insbesondere im Kontext von Normen wie der ISO 27001 von Vorteil ist.
KI-Neuheit: MCP-Server
Ein wichtiger Schritt in Richtung KI-gestützter Anwendungen ist die Einführung des MCP-Servers. Diese neue Integration schafft eine standardisierte und kontrollierte Schnittstelle zwischen KI-Systemen und ConSense.
Dadurch wird es möglich, dass KI-Anwendungen auf Inhalte wie Prozesse und Dokumente zugreifen, ohne dass dabei die Nachvollziehbarkeit oder Regelkonformität verloren geht. Der Fokus liegt dabei klar auf einer sicheren und strukturierten Einbindung von KI in bestehende Managementsysteme.
Die Funktion befindet sich aktuell noch im experimentellen Status und setzt entsprechende technische Anforderungen voraus.
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