Imerys Fused Minerals Laufenburg GmbH

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ConSense IMS im Einsatz bei Imerys Fused Minerals Laufenburg GmbH

Imerys Fused Minerals Laufenburg GmbH (ehemals Treibacher Schleifmittel) ist einer der wichtigsten Erzeuger von synthetischem Korund und produziert vornehmlich Schmelzkorunde und keramische Pulver. Korund ist das zweithärteste natürlich vorkommende Mineral und ist Dank seiner thermischen Beständigkeit und chemischen Widerstandsfähigkeit in der Industrie höchst gefragt. 

Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement nimmt einen besonderen Stellenwert im gesamten Unternehmen ein. Um die verschiedenen Anforderungen der anspruchsvollen Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen jederzeit zu garantieren, werden bei Imerys Fused Minerals alle Aktivitäten nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 abgewickelt. Daneben müssen viele weitere Normen und Vorgaben berücksichtigt werden, z.B. die ISO TS 16949, die Standard für Lieferanten in der Automobilindustrie ist. 

Andrea Kaltenbach, Qualitätsmanagerin am Standort Laufenburg, unterstreicht: „Uns war besonders wichtig, nicht mit einer überdimensionierten Lösung zu starten, sondern ein frei konfigurierbares System zu wählen, das sich den Gegebenheiten unseres Unternehmens perfekt anpassen lässt.“ 

2004 startete ConSense IMS in Laufenburg in der Enterprise-Version, die komplexe Organisationen mit mehreren Standorten unterstützt. Später führten auch das Werk in Zschornewitz sowie der Hauptsitz im österreichischen Villach ConSense IMS ein.

Andrea Kaltenbach war im ersten Schritt ein Aspekt besonders wichtig: „Ich habe mich sehr für eine papierarme Dokumentation eingesetzt. Seit der Einführung von ConSense IMS nutzen wir das elektronische Formularwesen ConSense FORMS. Damit lassen sich unternehmensweit intelligente und dynamische Formulare für beliebige Zwecke erstellen, verwalten und auswerten.“ Einsatzgebiete für ConSense FORMS bei Imerys Fused Minerals sind unter anderem Abläufe aus dem Personalbereich, die Bearbeitung von Reklamationen, Musteraufträge, Herstellbarkeitsanalysen, Anträge für technische Änderungen oder die Lieferantenüberwachung.

Der modulare Aufbau von ConSense IMS erlaubt dem Unternehmen, das Integrierte Managementsystem schrittweise nach aktuellen Bedürfnissen auszubauen. Inzwischen setzt das Unternehmen eine Reihe weiterer Module ein und ist ständig dabei, die Nutzung auszudehnen.

Die Qualitätsmanagerin schätzt besonders, dass ConSense seine Anwender in die kontinuierliche Weiterentwicklung einbindet. Dr. Iris Bruns, Geschäftsführung ConSense GmbH, unterstreicht: „Ein enger Austausch mit unseren ConSense Usern ist uns sehr wichtig. Auf unserem einmal jährlich stattfindenden Anwendertag laden wir dazu ein, eigene Ideen und Anregungen aus der Praxis einzubringen.“ Das nutzt auch Andrea Kaltenbach und hat einige ihrer eigenen Vorschläge in den aktuellen Versionen der Software längst wiedergefunden.

Für Neueinsteiger in ein Integriertes Managementsystem wie ConSense IMS haben die QMB`s bei Imerys Fused Minerals einen nützlichen Tipp bereit. „Wir raten, sich beim Start auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wir haben damals im ersten Schritt zunächst eine große Menge von Dokumenten in das neue System übernommen. Aus heutiger Sicht würden wir mit den Prozessen beginnen und diese zusammen mit den Mitarbeitern modellieren. Die Darstellung der verschiedenen Abläufe vereinfacht und verbessert das Verständnis füreinander – gerade an Schnittstellen zwischen verschiedenen Prozessen oder Abteilungen“, empfehlen die erfahrenen Anwender.

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